Project Server Consulting - SOLVIN

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  • 20 Tipps - Office 365 Update-Einstellungen

    Category: Microsoft Project Server 2013, ProjektmanagementMicrosoft Project Server Beratung, MS Project Server, Microsoft Project Consulting,

    Kurt Riede

    10. Office 365 Update-Einstellungen

    In ​Office 365 besteht die Möglichkeit, das Update-Verhalten eines Tenants auszuwählen. In der Einstellung First Release (Deutsch: Erstveröffentlichung) werden Updates mindestens drei Wochen früher eingespielt als in der Standard-Einstellung. So können Kunden sich vorab mit den neuen Funktionen vertraut machen oder Produkthersteller ihre Produkte mit der kommenden Version testen.

    Diese Option kann im Admin-Center unter Diensteinstellungen / Updates eingestellt werden. Es kann bis zu 24 Stunden dauern, bis die geänderte Einstellung aktiviert ist.

    Updates werden in Zukunft wie folgt bekanntgegeben und verteilt:

  • SOLVIN SmartStart online – Microsoft Project Online für den schnellen Einsatz

    Category: Microsoft Project Server 2013, ProjektmanagementMicrosoft Project Server Beratung, MS Project Server, Microsoft Project Consulting,

    Rüdiger Lemke

    Knappe Zeit, knappe Ressourcen – das sind die häufigsten Gründe, warum Unternehmen zögern, ein zentrales Projektmanagementsystem einzuführen. Die Anforderungen müssen definiert werden, das Konzept muss erstellt, umgesetzt und evaluiert werden. Das benötigt Zeit und bindet viel Arbeitskraft.

    Doch es geht auch anders: mit SOLVIN SmartStart online stellen wir Ihnen eine Best Practice Konfiguration von Project Online zur Verfügung.

    Mit SmartStart online können Sie in kurzer Zeit Ihre Projekte auf einer zentralen Plattform anlegen, bearbeiten, überwachen und auswerten – weltweit. Wichtige Berichte, z. B. Projektstatus- und Projektportfolioberichte stehen Ihnen natürlich zur Verfügung.

    Unsere Erfahrung zeigt: In der praktischen Arbeit werden die Anforderungen steigen. Unser SOLVIN SmartStart online-Paket ist beliebig skalier- und erweiterbar. In weiteren Iterationen können diese Anforderungen umgesetzt werden – Umfang und Zeitplan bestimmen Sie.

    Erfahren Sie mehr zu unserem neuen Online-Paket.

  • 20 Tipps - Anpassung der Beschreibung für Standardfelder im PWA

    Category: Microsoft Project Server 2013, ProjektmanagementMicrosoft Project Server Beratung, MS Project Server, Microsoft Project Consulting,

    Evgenij Danilov

    9. Anpassung der Beschreibung für Standardfelder im PWA

    Man kann die Beschreibung nicht nur für benutzerdefinierte Felder hinzufügen, sondern auch für Standardfelder. Für die Anpassung ist folgendes Script nötig:

    <script type="text/javascript">

    /* Hinweistext für DAS FELD */

    $("#FELD ID > td:first > div > span").text("Beschreibungstext");

    </script>

    Für die Anpassung navigiert man zu der entsprechenden Projektdetailseite (PDP). Dort fügt man ein Script-Editor Webpart ein. Im Webpart klickt man auf Codeausschnitt bearbeiten und fügt ins Fenster das Script ein. Mit der Funktionstaste <F12> ruft man die Entwicklertools für die Webseite auf und wählt den DOM Explorer aus. Danach muss <Strg>+B gedrückt werden und das anzupassende Feld ausgewählt werden.

    Wenn das Feld gewählt wurde, wird im DOM Explorer die entsprechende Zeile blau markiert. Die ID des Feldes hat im Script den Pfad -  td:first > div > span und befindet sich zwei Ebenen höher als die markierte Zeile. Die Stelle mit der ID ist auf dem Screenshot gelb markiert. Dann muss die ID kopiert und in das Script hinzugefügt werden, genauso wie der Beschreibungstext. Dann sieht das Script so aus:

     <script type="text/javascript">

    /* Hinweistext für Besitzer-Feld */

    $("#ctl00_ctl40_g_a2229ae6_495b_4de0_9d2d_0ae8b9c5d1b4_ctl00_pfp_Repeater_ctl02_pfp_ContainingElem_759c6ad4aaa34b509522548229854cd8_0 > td:first > div > span").text("Hier wird der Name vom Projektbesitzer eingetragen");

    </script>

    Wichtig ist, dass das Script-Editor Webpart unterhalb des Webparts mit Standardfeldern bzw. ganz unten auf der PDP platziert werden muss, sonst wird das Script nicht wirksam. Anschließend muss die Bearbeitung der PDP beendet werden. In diesem Fall wurde das Feld Besitzer auf der PDP „Stammdaten“ angepasst:

  • PRINCE2® meets Microsoft Project Server

    Category: Microsoft Project Server 2013, ProjektmanagementMicrosoft Project Server Beratung, MS Project Server, Microsoft Project Consulting,

    Hendrik Sander

    19.05.2016 16:22
    von Hendrik Sander
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    Sowohl der Trend zu verteilter Projektarbeit als auch der Trend, die Software dem Kontext der Organisation anzupassen, verstärken die Notwendigkeit, dass Softwaresysteme schnell und flexibel anpassbar sind. Zudem erfordert der dynamische Wandel der Umweltbedingungen, dass Organisationen sich selbst entwickeln und dass Softwaresysteme evolutionär angepasst werden können. Aber auch eine Projektmanagementmethode muss flexibel genug sein, damit sie sich anpassen lässt an die Projektumgebung, wie z.B. an eine Organisation oder Kultur. Gerade PRINCE2® eignet sich hierfür hervorragend, da es sich problemlos individuell an die Erfordernisse einer Projektorganisation anpassen lässt. Unter anderem deswegen hat sich PRINCE2® als frei verwendbare Methode zu einem der weltweit am weitesten verbreiteten Verfahren für das Management von Projekten entwickelt. Die Projektmanagementmethode PRINCE2® wird seit mehr als 25 Jahren vom Office of Government Commerce (OGC) weiter entwickelt. PRINCE2® steht für Projects in Controlled Environments und besteht aus den folgenden vier Bausteinen:

    • 7 Prozesse
    • 7 Themen
    • 7 Grundprinzipien
    • Anpassung an die Projektumgebung

    Eine Projektmanagementsoftware muss also hochflexibel sein, da sie den Erfordernissen der Organisation begegnen und zudem an die verwendete Projektmanagementmethode anpassbar sein muss. Diese Anforderungen erfüllt Microsoft Project Server 2013 und bietet diverse Vorteile, welche man unter anderem bei einer PRINCE2® Konfiguration sehr gut einsetzen kann. Dies sind unter anderem:

    • Webbasierte Projektbearbeitung: Projektdaten können transparent für alle Projektbeteiligten per Webbrowser, Microsoft Office Dokument oder über Microsoft Reporting Services zur Verfügung gestellt oder aufbereitet werden.
    • Weit verbreitetes Know-how: Grundkenntnisse in der Bedienung von Microsoft Project Server sind weit verbreitet. Zudem findet man unzählige Seminarangebote oder Literatur.
    • Beliebige Skalierbarkeit: Microsoft Project Server 2013 lässt sich beliebig skalieren. Auch hohe Anwenderzahlen im vier- oder fünfstelligen Bereich sind kein Problem.
    • Integration in SharePoint: Gerade die Integration in Microsoft SharePoint ermöglicht eine Vielzahl von Konfigurationsmöglichkeiten. 

    Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein Tool wie Microsoft Project Server 2013 lediglich als Unterstützung zu sehen ist und nicht die Kenntnis der Methode ersetzen kann. Zudem ist zu beachten, dass PRINCE2® per se als eine an die Projektumgebung anpassbare Methode zu sehen ist, was bedeutet, dass ebenfalls das Tool an sich individuell an die Projektumgebung und die Projektmethode angepasst werden können muss.

    Der Artikel „PRINCE2® meets Microsoft Project Server 2013“ auf Microsoft TechNet stellt eine mögliche Kombination von Microsoft Project Server mit PRINCE2® vor. Da sich die Erfordernisse einer Software erst mit dem Einsatz zeigen, bietet es sich häufig an, mit einer einfachen Basis zu starten, und diese nach und nach weiter den Erfordernissen anzupassen. Deswegen wird anhand einer beispielhaften Konfiguration gezeigt, wie es möglich ist, Microsoft Project Server 2013 so zu konfigurieren, dass ein Projektleiter durch die Prozesse geleitet wird und in der Lage ist, dabei die jeweiligen Themen zu bearbeiten. Hierbei muss es ihm ebenfalls möglich sein, die Grundprinzipien anzuwenden, welche kontinuierlich bei der Projektarbeit nach PRINCE2® zu beachten sind. Den vollständigen Artikel auf Microsoft TechNet finden Sie hier: https://gallery.technet.microsoft.com/projectserver/PRINCE2R-meets-Server-2013-f4e80018